Schloss Charlottenburg
Große Orangerie

Spielorte der Berliner Residenz Konzerte Schloss Charlottenburg

 

 Schloss Charlottenburg

 

Schloss Charlottenburg (Fotograf: Hans Bach)

Fotograf: Hans Bach

Der Ursprungsbau des Schlosses Charlottenburg entstand im späten 17. Jahrhundert als Sommersitz für die namensgebende spätere Königin Sophie Charlotte. Die prachtvolle Schlossanlage ist umgeben von einem eindrucksvollen Barockgarten, in dem sich der Neue Pavillon, das Mausoleum sowie das Belvedere befinden, welches dem Hof ursprünglich als Teehaus diente.
Die Parkanlage des Schlosses Charlottenburg im ehemals französischen Stil misst heute 55 Hektar und wurde 1786 in einen Landschaftsgarten englischer Prägung umgewandelt.
 
Heute lädt das Schloss Charlottenburg nicht nur zu Spaziergängen sowie Veranstaltungen aller Art ein, sondern bietet ebenfalls eine Sammlung architektonischer Sehenswürdigkeiten wie meisterhafte Gemälde des französischen Rokoko sowie weitere Prachtstücke bildender Kunst, insbesondere aus der Zeit der Romantik und des Biedermeiers.

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Große Orangerie

 

Große Orangerie

Die Große Orangerie des Schlosses Charlottenburg wurde zwischen 1709 und 1712 erbaut und diente ursprünglich der Überwinterung der botanischen Sammlung kostbarer Zitruspflanzen. Während der Sommermonate, wenn über 500 Apfelsinen-, Zitronen- und Pomeranzenbäume den Barockgarten zierten, war die Orangerie regelmäßig prachtvoller Schauplatz unterschiedlichster Festlichkeiten des Preußischen Königshofes.

In der Tradition des Hauses bieten die opulenten lichtdurchfluteten Festsäle der Großen Orangerie auch heutzutage einen festlichen Rahmen für Bankette, Konzerte und Veranstaltungen aller Art.

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Langhans-Säle
(ehemaliges Museum)

 

Langhans Halls

Die dreigeschossigen frühklassizistischen „Langhans-Säle“ entstanden 1788 als westlicher Abschluss des Schlosses Charlottenburg und dienten ursprünglich den Höhepunkten höfischer Festlichkeiten. 

Nach den Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg wurde nur der Außenbau rekonstruiert. Erst kürzlich wiedereröffnet, stellt das ehemalige Schlosstheater heute ein zeitgemäßes, barrierefrei zugängliches Gebäude dar.
Das Haus bietet im Erd- und ersten Obergeschoss vier großzügige Räume, die mit insgesamt rund 1.200 qm Präsentationsfläche für Feierlichkeiten genutzt werden können!

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Neuer Flügel / Weißer Saal

 

Weißer Saal

 

Skulpturen im Neuen Flügel

Der Neue Flügel als östlicher, eigenständiger Abschluss des Schlosses wurde im Zweiten Weltkrieg nahezu vernichtet.
Heute weitgehend rekonstruiert, beinhaltet der Schlossbau als besonderes Highlight zwei repräsentative Festsäle, die normalerweise nur im Rahmen einer Museumstour zu besichtigen sind:
Die prachtvolle Goldene Galerie einerseits und den 1742 von Friedrich dem Großen persönlich eingeweihten Weißen Saal andererseits.
Der ehemals als Speisesaal genutzte und heute zum Museum gehörende Weiße Saal verspricht königliches Flair und erstklassige Akustik.

In den übrigen Räumlichkeiten des Neuen Flügels sind heute zahlreiche Kunstwerke wie klassizistisch-romantische Skulpturen und Werke französischer Malerei zu bestaunen.

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